Lass Dich von Meinungen Anderer nicht aus der Bahn werfen!

Blog, Lebenshilfe, Mutmachen, Umgehen mit Schwierigkeiten, geistige Welt, alleine fühlen, hilflos fühlen, Hilfe in schwierigen Gefühlslagen, Sabrina Wunderli, Spirit Meeting
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Kennst du Situationen wie:

Wenn du gut gelaunt bist und einer Freundin was erzählst, was dich gerade glücklich macht und sie dann dran herum mäkelt und sie findet es gar nicht gut....

Wenn du denkst du bist gut in dem was du machst und jemand sagt dir nur was du alles falsch machst und dass er dich schlecht findet und andere viel besser sind als du....

 

Wenn du einfach etwas auf deine Art machst, glücklich damit bist und jemand sagt dir wie falsch du das machst und wie man es richtig macht...

Wie reagiertst du in solchen Situationen? Bleibst du cool oder regst du dich darüber auf und lässt dich herunter ziehen? Machst du dir einen Kopf darüber wie der andere denkt?

Sehr oft ist es doch so, dass man sich angegriffen fühlt, weil jemand eine andere Meinung über etwas hat, das uns wichtig ist, oder in dem man sich sicher fühlt. Oft reagiert man beleidigt und ist verletzt.

Stetig steigt der Groll und man findet den Anderen spontan nicht mehr gut. Man macht sich darüber Gedanken, ob was Wahres dran ist, was der Andere gesagt hat oder man weist es einfach strikt und mit Wut von sich.

Danach fühlt man sich lange schlecht und fühlt sich sehr verunsichert. Man wird sogar sauer auf den Anderen, weil der einfach seine Meinung so unsensibel auf einen los gelassen hat. Warum kann er/sie denn nicht einfach seine Meinung für sich behalten?

Und so drehen wir uns im Kreis werden mal sauer, mal unsicher, sind verletzt und verletzen uns selbst zusätzlich in dem wir sogar über uns selbst nicht mehr so gut wie zuvor denken. Man kann sich so verletzt fühlen, dass man nichts mehr mit dem Anderen zu tun haben will. Es kann ein echtes Leiden daraus entstehen und grosse Zweifel können aufkommen. Im schlimmsten Fall hinterfragen wir plötzlich alles was vorher noch so stabil und sicher da stand.

Im Extremfall können wir sogar Dinge hinschmeißen und aufgeben wenn wir uns zu sehr verunsichern lassen durch solche Worte oder zu viele negative Meinungen zulassen.

Früher war es auch für mich ein grosses Problem, aus diesem Gedankenkarussell wieder auszusteigen. Ich fühlte mich schnell angegriffen und fand es total daneben, was der andere da raushaut. Die Meinung des Anderen zog mich hinunter und ich fühlte mich klein und nichts mehr wert wenn mir solche Menschen und Aussagen begegneten.

Zu meinem Glück durfte ich aber eines Tages erkennen, dass es schlussendlich doch nur Meinungen sind. Dass ich selbst diesen Meinungen Macht geben konnte, oder eben auch nicht.

 

Natürlich prallt nicht alles einfach an mir ab, aber ich verletze mich nicht selbst weiter in dem ich auch noch anfange mich selbst schlecht zu machen.

Oft ist es auch einfache Eifersucht oder Neid von Menschen, die sich unterlegen fühlen oder die eigene Leistung nicht sehen können. Leider kann es sein, dass der Andere nur über sich selbst redet. Dass er seine Themen auf mich projiziert und dann mich angreift. Aber eigentlich mag er sich selbst nicht. Häufig denken diese Menschen so schlecht von sich selbst und gehen mit sich selbst so schlecht um und lassen es an ihrem Umfeld aus.

Also kein Grund etwas davon persönlich zu nehmen.

Krone richten und weitergehen!

 

Natürlich braucht man einen Moment um diese Situation auch zu erkennen, wenn einem so etwas begegnet.

Schlussendlich ist es meine Entscheidung, ob ich solche Menschen noch mal einweihe in Dinge an denen ich Freude habe. Meine Entscheidung ist folglich, wenn ich merke, dass jemand oft sehr negative Meinungen äußert, dass ich einfach anderen die guten Dinge erzähle. Ich erzähle Dinge, die mich freuen und meine Erfolge einfach Menschen, die sich mit mir freuen können.

Ich höre auf mich selbst zu verletzen in dem ich negative Menschen meine Freude mitteile. Es ist mein Job, die Verantwortung für mich und mein Wohlergehen wahrzunehmen.

Natürlich darf jeder seine Meinung zu allem äußern, wie er will. Das kann und will ich nicht verhindern. Aber ich entscheide, was ich mir reinziehe. Und da kann ich was ändern.

 

Wenn ich weiss, dass jemand eher negativ eingestellt ist, handle ich selbstverletzend, wenn ich gerade diesem Menschen freudestrahlend etwas erzähle und dann erwarte, dass er sich mit mir freut. Natürlich tut er das nicht, weil er sich nie mit mir freut. Aber ich habe den Menschen ja ausgesucht um ihm etwas zu erzählen, von dem ich vorher wusste, dass er es auseinander pflückt und darauf herumtrampelt.

Da darf ich dann bestimmt noch etwas an den Themen Selbstliebe, gute Entscheidungen für mich selbst treffen und Selbstrespekt noch einmal bearbeiten. 

 

Auch ich selbst entscheide jedes Mal bei meinen eigenen Worten, ob ich unterstützend bin, oder nicht .

Wenn jemand merkt, dass ich mehrheitlich negativ und nicht unterstützend reagiere, wäre es auch für ihn das Beste er würde nicht mehr zu mir kommen, wenn er Unterstützung sucht.

Und genau so entscheide ich mich auch für Menschen, die mich unterstützen wenn ich mich mit ihnen austausche. Das heißt nicht, dass man nicht die Wahrheit sagen darf. Das hat auch nichts mit schleimen zu tun. Sondern mit der Wahl der Worte und mit der Absicht, die darunter liegt, wenn ich mich zu etwas äußere.

Ich kann etwas ehrlich sagen mit der Absicht dem Anderen einfach meine Meinung zu sagen, oder mit der Absicht, ihn auf etwas aufmerksam zu machen, mit dem er sich selbst schaden könnte, wenn er es sich nicht bewusst wird.

Das ist ein großer Unterschied!

Das heißt also die Absicht ist das wichtigste, wenn du etwas sagst. Im besten Fall sollte sie wohlwollend sein. Dann kann man auch unangenehme Dinge ansprechen und macht den Anderen damit nicht fertig.

Wenn ich Wohlwollen aus irgendwelchen Gründen nicht hinbekomme, kann es sein, dass es besser ist, einfach einmal nichts zu sagen.

Wenn ich aber viele Menschen in meiner Umgebung habe, die eher das Negative an mir sehen und ständig schlecht über mich und das was mir wichtig ist sprechen, ist es an der Zeit zu überprüfen, ob ich selbst auch eher negativ über andere denke und über sie spreche oder ob ich den einen oder anderen aus meinem Umkreis vielleicht nicht mehr unbedingt brauche.

Es gibt immer wieder die Situation, dass die Energie nach einer Weile nicht mehr passt und dann ist es auch gut, die Freundschaft zu beenden, oder im Sande verlaufen zu lassen.

 

Wenn man aber nicht einfach den Rücken drehen kann, zum Beispiel weil man mit ihnen arbeitet oder in einer Ausbildung ist, wo solche Menschen auch sind, oder aber in der eigenen Familie, die man nicht einfach auswechseln kann, lohnt es sich Toleranz und Respekt vor der Meinung des Anderen zu üben.

Man kann sich tatsächlich auch einfach für die Meinung des Anderen bedanken und so stehen lassen.

Es ist wichtig zu wissen: Es ist nur eine Meinung!

Meinungen an und für sich können dir nicht weh tun. Nur was du in deinen Gedanken daraus machst, das kann dir weh tun und dich verletzen.

Niemals werden alle Menschen meiner Meinung sein. Mich kann das nur verunsichern, wenn ich mir selbst nicht sicher bin. Statt auf den anderen sauer zu werden kann ich einfach meinen Weg noch einmal überprüfen. Ich führe mir meine Erfolge vor Augen und was ich über mich selbst gedacht habe, bevor der andere seine Meinung geäußert hat. Ich stelle mich praktisch mit meiner eigenen Meinung neu auf werde mir meiner Ziele noch einmal bewusst und finde es dann wieder stabil vor. Und wenn es doch wackelt, kann es sogar sein, dass mich jemand auf einen Selbstbetrug aufmerksam gemacht hat. Es kann sein, dass ich eigentlich schon länger gespürt habe, dass ich nicht mehr so überzeugt von dem war das ich mache. Und dann darf ich mich sogar bei demjenigen bedanken weil ich mit seiner Hilfe meinen Selbstbetrug nun beenden kann.

Wenn ich auch das überprüft habe aber keinen Selbstbetrug entdecke, ist es sogar so, dass ich meinen Weg durch diese neuerliche Überprüfung noch einmal betonieren konnte. Noch ein Grund dankbar zu sein.

Aber keine Überzeugung, kein Ziel hält einer Dauerbombardierung stand und man muss sich dem auch nicht aussetzen. Du hast die Wahl. Also entscheide dich für ein positives Umfeld, das dich trägt und unterstützt in dem was du tust. Ein Umfeld, das dich fördert und sich von Herzen über deine Erfolge freut.

Es lohnt sich wirklich negative Menschen aus seinem Leben zu entfernen. Nur dann hat man endlich Platz für die Menschen, die einen weiter bringen.

Also keine Angst, auch wenn du nur ein kleines Umfeld hast. Neue Menschen, die zu deiner heutigen Energie passen kommen bestimmt zu dir, wenn du nicht ständig mit den Auswirkungen der negativen Menschen zu kämpfen hast.


Sabrina  

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Dein Medium, Deine Begleiterin, Deine Lehrerin mit Herz

 

Über 8 Jahre liess sich Sabrina Wunderli als Medium aus- und weiterbilden. Sie wurde von verschiedensten renommierten Lehrern und Medien in der Schweiz wie auch in England im Arthur Findlay College in Stansted, London UK ausgebildet.

 

ZBsp. Pascal Voggenhuber, Stephen Upton, Gordon Smith, Stephen Levett, Sandy Baker, Arlette Widmer und vielen mehr.

 

Seit 2014 führt sie erfolgreich und mit Herz die Praxis und Mediale Schule Spirit Meeting in Reinach BL. 

Dort arbeitet sie selbst als Medium und Coach und gibt Sitzungen an Ratsuchende, wie auch Kurse, Seminare, Übungszirkel und Ausbildungen an Interessierte, die ihre eigenen Hellsinne ausbilden möchten. 

 

 

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